Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Volksmuseum für Brot

Die Beschreibung:
Aus der Initiative des verdienten Lehrers der Ukraine Bogdan Neporadnyj bei der Verkehrsfachschule wurde im Jahre 1987 das Museum für Brot geöffnet. Die Museumsexposition stellt eine umfangreiche Information über Ackerbauerkultur von Slawen vor, erzählt über Bedeutung Brotes im Leben der Menschen, zeigt den Prozess des Brotbackens der verschiedenen Brotsorten.

Richtung des Museums — ethnographische; Fläche — 300 m2. Im Besitz des Museums sind über 1,5 Tausend Gegendstände. Hier sind Arbeitsgeräte, Alltagsgegenstände, Kleidung, Schmücke, Getreidefrüchte, Muster des Gebäcks.

Am 2. Juli 1990  wurde das Museum vom Kultusministerium der ukrainischen Sowjetrepublik zum Volksmuseum genannt.


Im Museum gibt es eine Gottesmutter-Kapelle. Maria-Gottesmutter-Skulptur wurde vom Volkskünstler Jakiw Tschajka.

Das Museum zählt 18 thematische Expositionen in separaten Räumen. Die interessanteste sind: "Weg zum Brot auf dem Tisch", "Gewerben und Handwerke", "Bauerhaus", "Trachten der Region", "Aus der Omas Truhe (ukrainische Volksstickere)"; Gemächer, gewidmet Lesja Ukrajinka, Taras Schewtschenko; Raum der Backwaren.


Tagespreise:
Nach Vereinbarung.
Eintrittspreise:
Spende.
Kontakte:
Stadt Lwiw
Passitschna Str. 89

Tel.: +38 (032) 251-05-12
+38 (097) 445-62-70
GPS:
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